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AACHEN. Die Fassade der RWTH bröckelt - am Hauptgebäude. Nachdem faustgroße Steine aus den Balustraden gebrochen sind, wurde ein Baugerüst montiert.
„Wir wussten, dass die Fassade des Hauptgebäudes ein Problem ist, aber nun mussten wir schnell reagieren und das Schutzgerüst aufstellen. Es ist eine Notmaßnahme”, erklärt Klaus Heine von der Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB), dem Bauherrn der Technischen Hochschule. „Nun ist zumindest die Sicherheit gewährleistet”, sagt er.
Wie groß der Schaden an den alten Mauern tatsächlich ist, kann Heine noch nicht beziffern.


Steinschlag über Mensa-Eingang der RWTH
Der immense Steinschlag hat den BLB eher unerwartet getroffen. Nachdem die Vorderseite des schmucken Hauses im italienischen Stil, in dem unter anderem der Rektor sein Büro hat, saniert wurde, sollten die Gerüste eigentlich erst einmal aus dem Blick der Studierenden verschwinden.
Nun sind sie auf der Seite zum „Super C” eben aus Sicherheitsgründen zurück. Dort befindet sich unter anderem der Eingang zum „Bistro” des Studentenwerks, der kleineren Mensa unter dem Hauptgebäude, in der am Mittwoch griechischer Bauernsalat mit Oliven, Hirtenkäse,Paprika und Hähnchennuggets mit süßsaurer Soße aufgetischt wurden.
1865 war der Grundstein für den mächtigen Bau gelegt worden. König Wilhelm I. war zugegen, der majestätische Entwurf stammt vom Architekten Robert Ferdinand Cremer.

Sohn des Baumeisters Johann Peter Cremer, der unter anderem für den Elisenbrunnen verantwortlich zeichnet. Der Sockel wurde aus Drachenfels-Trachyt aus dem Siebengebirge gefertigt, ebenso wurden Basaltlava, Trierer Sandstein und Tuff aus der Eifel verbaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude für 70 892 Mark wieder aufgebaut. 1958 waren die Arbeiten abgeschlossen.
54 Jahre bröckelt die Fassade der RWTH. „An so ein Baudenkmal müssen wir sensibel herangehen”,  erklärt Heine die anstehenden Maßnahmen. Wie sie genau aussehen werden und vor allem, welche Kosten dabei aufkommen, ist aber noch offen. An anderer Stelle haben die Abstimmungen mit den Denkmalbehörden nun
zu einem Ergebnis geführt.

Im Innenhof des Hauptgebäudes wird 2013 ein neuer Aufzug montiert. Der ist erforderlich, weil der einzige bestehende Lift im Innern des Gebäudes im Zuge anstehender Brandschutzarbeiten vorübergehend stillgelegt werden muss. „Ihn müssen wir sanieren”, sagt Heine. Auch hinter der Fassade der Hochschule ist nicht alles exzellent.

Quelle: www.aachener-zeitung.de/news/hochschule
Artikel von: Thorsten Karbach, 2. August 2012, 09:05 Uhr

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